Gewohnheiten durchbrechen

SCHLECHTE Gewohnheiten ABLEGEN

wann-ändern-sich-gewohnheiten

Jetzt werden schlechte Gewohnheiten geändert und es ist Schluss mit Ausreden!

Im Wesentlichen durchbricht man seine schlechten Gewohnheiten durch den Gegensatz der ersten 4 Schritte des Aneignens.

  • 1. SCHLECHTE Gewohnheiten UNSICHTBAR machen
  • 2. SCHLECHTE Gewohnheiten UNATTRAKTIV machen
  • 3. SCHLECHTE Gewohnheiten SCHWER machen
  • 4. SCHLECHTE Gewohnheiten BESTRAFEND machen
Die 4 Schritte in Kürze

Der erste Schritt dir schlechte Aktivitäten abzugewöhnen ist es, die Auslöser im Umfeld unsichtbar zu machen.

Die Tätigkeit wird dann unattraktiv gestaltet. Das kann bereits ein Wechsel in der Perspektive sein. Ungeschlagene Methoden dazu, gibt es in den folgenden Kapiteln.

Daraufhin sollte die Ausführung der Tat maximal erschwert werden! Beispielsweise indem die Hürde/Schritte dahin erhöht werden.

Als letztes muss die Aktivität eine Art Bestrafung erhalten. Dies kann durch die Einweisung von Freunden oder der Öffentlichkeit geschehen, die Fehler unangenehm machen.

Übersichtlich und kurz zusammengefasst legst du Gewohnheiten wie folgt ab:

1. Schlechte Gewohnheiten
UNSICHTBAR machen!

Übersicht:

Das Ziel ist es, dass die schlechten Gewohnheiten durch bewusstes Management des Umfelds unsichtbar werden.

Bereits durch ein kleines Zeichen (Trigger) können Handlungen in kürzester Zeit passieren und die nächsten Minuten und Stunden beeinflussen.

Dies und vieles mehr erfährst du in diesem Kapitel “UNSICHTBAR MACHEN”: 

Ziele-mit-Gewohnheiten-erreichen

1.1 Alle Anzeichen aus dem Umfeld entfernen

Nochmals: Dein Umfeld erschafft deinen Alltag. Gestalte dein Umfeld so, dass alle Signale, die zu einer schlechten Gewohnheit führen, entfernt sind.

Beispiel Abnehmen - Gewohnheiten brechen

Du möchtest abnehmen, öffnest den Kühlschrank und darin liegt Schokolade. Leg diese in eine unereichbare Ecke oder schenk sie direkt den Nachbarn. Wann haben diese zuletzt eine kleine Aufmerksamkeit bekommen?

2. Schlechte Gewohnheiten
UNATTRAKTIV machen!

Übersicht:

Gewohnheiten werden ausgeführt, weil das Gehirn einen neuen besseren Geisteszustand erahnt.

Die Unattraktivität der Handlung entscheidet maßgeblich über die Vermeidung der negativen Gewohnheit. 

Das kulturelle Umfeld entscheidet, welche Gewohnheiten unattraktiv sind. Begebe dich in eine Gesellschaft, bei der deine neue Gewohnheit als “Unattraktiv” gilt.

Ein Perspektivenwechsel ist fundamental. Besonders beim Verzichten einer Sache, sollte der Fokus auf die Vorteile des Verzichts liegen!

Durch die Anwendung von Affirmationen kann der Geist spielend einfach unterstützt werden. Dazu 2-3 mal am Tag für 5-10 Minuten den positiven Glaubenssatz aussprechen. 

Dies und vieles mehr erfährst du in diesem Kapitel “UNATTRAKTIV”:

Ziele-mit-Gewohnheiten-erreichen

2.1 Perspektivenwechsel auf die Vorteile vom Verzicht 

Oftmals beruhen die unerwünschte Tätigkeit auf falsche Glaubenssätze.

Die schlechte Gewohnheit wird unattraktiv, indem der Fokus auf die Vorteile des Nicht-Ausführens gelegt wird. Das Positive des Verzichts wird beleuchtet.

Die negativen Folgen zu beleuchten ist oftmals autokatalytisch. Das heißt, die Handlung wird weiter verstärkt. Veranschaulicht wird dies im anschließenden Beispiel.

Beispiel Rauchen aufhören

Beispiel schlechte Gewohnheiten ersetzen (Rauchen Aufhören):

Falscher Glaubensatz: “Ich glaube, dass ich durch das Rauchen weniger gestresst bin.” In Wirklichkeit tut es das nicht, sondern zerstört die Nervenzellen.

Richtiger Glaubensatz: “Durch frische Luft, bewusstes Atmen und einer kurzen Pause, bin ich bereits entspannt.”

Falscher Fokus zum Rauchen aufhören: “Vom Rauchen bekomme ich Lungenkrebs”. Dadurch wird Angst ausgelöst. Als Folge wird die nächste Zigarette geraucht.

Richtiger Perspektivenwechsel auf die Vorteile des Verzichts: “Ohne zu Rauchen mache ich große Fortschritte für meine Atmung. Ich generiere mehr Energie, mehr Freiheit und mehr Lebensfreude. Ich habe mehr Geld und ein stärkeres Selbstbewusstsein.

2.2 Affirmationen – große Wirkung & kleiner Aufwand!

Was ist eine Affirmation?
Einfach gesagt wiederholt man stetig ein Wort/Satz und der wache Geist holt sich die Nachricht. Ein nachgewiesen unglaubliche Methode.

Trick & Tipp:
Ein wahnsinnig erfolgreicher Spruch vom bekannten Psychologen Émile Coué lautet:
“Von Tag zu Tag, gerad wie ich’s mag, wird’s immer besser & besser!”

4 Schritte zur korrekten Affirmation

1. Die positive Form verwenden, weil das Unterbewusstsein kein “nicht” aufnimmt. Beispiel: “Ich werde jeden Tag gesünder und fitter wie ein tapferer Ritter.” Nicht: “Ich will nicht alt und krank werden”

2. Besonders Reime und ansprechende Phrasen prägt sich der Geist tief ein.

3. Wiederholung ist der Schlüssel zum Erfolg. Die Affirmation jeden Morgen und Abend für 5-10 Minuten einzubauen reicht aus.

4. Einfach machen! Es ist kein Glaube an Affirmation oder Zwang nötig.

Gewohnheiten-brauchen-feste-Zeit-und-Ort-für-dauerhaftes-erlernen

2.2 Affirmationen – große Wirkung & kleiner Aufwand!

Was ist eine Affirmation?
Einfach gesagt wiederholt man stetig ein Wort/Satz und der wache Geist holt sich die Nachricht. Ein nachgewiesen unglaubliche Methode.

Trick & Tipp:
Ein wahnsinnig erfolgreicher Spruch vom bekannten Psychologen Émile Coué lautet:
“Von Tag zu Tag, gerad wie ich’s mag, wird’s immer besser & besser!”

4 Schritte zur korrekten Affirmation

1. Die positive Form verwenden, weil das Unterbewusstsein kein “nicht” aufnimmt. Beispiel: “Ich werde jeden Tag gesünder und fitter wie ein tapferer Ritter.” Nicht: “Ich will nicht alt und krank werden”

2. Besonders Reime und ansprechende Phrasen prägt sich der Geist tief ein.

3. Wiederholung ist der Schlüssel zum Erfolg. Die Affirmation jeden Morgen und Abend für 5-10 Minuten einzubauen reicht aus.

4. Einfach machen! Es ist kein Glaube an Affirmation oder Zwang nötig.

3. Schlechte Gewohnheiten
SCHWER machen!

Übersicht:

Je höher die Hürde zur Ausführung, desto wahrscheinlicher wird eine schlechte Gewohnheit abtrainiert.

Unerwünschten Handlungen werden durch Erhöhung der Schritte zur Ausführung erschwert!

Gezielte Entscheidungen im Hier und Jetzt, ändern nachhaltig schlechte Gewohnheiten in der Zukunft.

Dies und vieles mehr erfährst du in diesem Kapitel “SCHWER MACHEN”: 

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3.1 Erhöhung der Hürde durch Anzahl der Schritte!

Überlege dir Möglichkeiten, die Schritte zu der negativen Tätigkeit maximal zu erhöhen.

Sollte dann der Drang nach der Gewohnheit kommen, ist der Weg dort hin so mühsam, dass sie nicht ausgeführt wird.

Beispiel Handy Sucht

Schlechte Gewohnheit loswerden anhand von Handy Sucht:

Das Smartphone auf der Arbeit lassen, damit zuhause Fokus für Freunde und Familie da ist. Die nächste Nutzung ist einen ganzen Weg bis zur Arbeitsstelle entfernt. Für Notfälle die Sim-Karte in ein altes Tastenhandy packen.

Könnte sich dadurch deine Kommunikation und deine Zufriedenheit verbessern?

3.2 Akute Verpflichtung für zukünftiges Handeln

Entscheidungen in der Gegenwart treffen, die schlechte Gewohnheiten in der Zukunft erschweren, hilft sehr. Am besten automatisieren!

Wichtig:
Mach es! Treffe die Entscheidung und setzte direkt um. Nur Handeln bringt echte Veränderung. Los geht’s! 

Beispiel Faulheit

Beispiel Gewohnheiten abtrainieren (Faul sein):

Vereinbare Termine mit Freunden oder mehrere Probetrainings im Fitnessstudio.
Automatisierung: Wöchentlich fester Termin.

Verpflichtungen sind schwerer zu überwinden!

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3.2 Akute Verpflichtung für zukünftiges Handeln

Entscheidungen in der Gegenwart treffen, die schlechte Gewohnheiten in der Zukunft erschweren, hilft sehr. Am besten automatisieren!

Wichtig:
Mach es! Treffe die Entscheidung und setzte direkt um. Nur Handeln bringt echte Veränderung. Los geht’s!

Beispiel Faulheit

Beispiel Gewohnheiten abtrainieren (Faul sein):

Vereinbare Termine mit Freunden oder mehrere Probetrainings im Fitnessstudio.
Automatisierung: Wöchentlich fester Termin.

Verpflichtungen sind schwerer zu überwinden!

4. Schlechte Gewohnheiten
BESTRAFEND machen!

Übersicht:

Eine schlechte Gewohnheit muss unmittelbar negative Folgen haben, wenn diese verlernt werden soll.

Oft setzen die Konsequenzen einer schlechten Gewohnheit spät ein.

Je schneller die Strafe einsetzt, desto höher die Ablehnung.

Eine Methode ist ein Partner für Kontrolle und Ermahnung.

Besonders schmerzhaft sind veröffentlichte Vorsätze, die gebrochen werden.

Doch wie wird “BESTRAFUNG” richtig umgesetzt?

Ziele-mit-Gewohnheiten-erreichen

4.1 Aktiver Partner für Kontrolle

Eine Möglichkeit für Bestrafung ist die Einweisung eines Partners, der einen auf seine Rückfälle unmittelbar anspricht.

Natürlich darf dieser auch für aktive Belohnung bei Verzicht implementiert werden.

Grenzen und Regeln sollten im Vorhinein besprochen werden, um Missverständnisse zu vermeiden.

Um dem Vorhaben stärkere Beachtung zu geben, ist es ratsam die Abmachung schriftlich festzuhalten. Wer könnte dein nächster Partner für Erfolg werden?

4.2 Motivation durch öffentliche Vorsätze

Nichts treibt so sehr an, wie in der Öffentlichkeit seine Pläne vorzutragen.

Der soziale Aspekt verpflichtet und kann Höchstleistungen hervorrufen, weil Fehler mehr schmerzen.

Aber sei gewarnt, jetzt steht deinem Glück nichts mehr im Wege!
Traust du dich? Dann starte mit den ersten Schritt.

Tipps um schlechte Gewohnheit zu verändern

1. Informiere deine Freunde bewusst um Unterstützung.
2. Warum nicht jetzt auf Social Media gehen oder bei der nächsten Runde mit Freunden deine Ziele und das dazugehörige System bekannt machen.

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4.2 Motivation durch öffentliche Vorsätze

Nichts treibt so sehr an, wie in der Öffentlichkeit seine Pläne vorzutragen.

Der soziale Aspekt verpflichtet und kann Höchstleistungen hervorrufen, weil Fehler mehr schmerzen.

Aber sei gewarnt, jetzt steht deinem Glück nichts mehr im Wege!
Traust du dich? Dann starte jetzt mit den ersten Schritt.

Tipps um schlechte Gewohnheit zu verändern

1. Informiere deine Freunde bewusst um Unterstützung.
2. Warum nicht jetzt auf Social Media gehen oder bei der nächsten Runde mit Freunden deine Ziele und das dazugehörige System bekannt machen.

Warum Angst ein gutes Zeichen ist:

Angst ist weniger ein Hindernis, sondern viel mehr der richtige Weg.

Keine Ängste zu haben, ist ein Zeichen, dass man sich innerhalb der Komfortzone bewegt und stagniert.

Deswegen deute deine Angst als hilreiches Zeichen und konfrontiere sie jetzt!

Perspektivenwechsel zur Angst:
Angst ist eine positive Aufregung. Dahinter steckt Fortschritt und Glück.

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